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Frank Meyers Empfehlungen

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Im Januar z.B.: Wanderungen im Spreewald


Reiseland-Brandenburg.de

Wandern als Passion: Unterwegs mit zwei Wandergurus
28. Oktober 2019 von Steffen Lehmann

Am Caputher See. Drei Ruderboote liegen verträumt am Ufer. Der Boden ist knöcheltief mit Wasser bedeckt. Das Laub der Bäume hat den Uferweg zugedeckt. Frank Meyer macht mit seinem Handy ein Foto, das er später in einem Online-Portal hochladen wird und und prüft in einer App den Routenverlauf. Manfred Reschke braucht kein Handy, wenn er wandert, höchstens eine Karte. Den 66-Seen-Weg, zu der die Strecke um den Caputher See gehört, hat er „erfunden“. Vielen gilt er als schönster Wanderweg in Brandenburg.
...............

Wanderbuch oder komoot-Profil? - Zwei Varianten und ein Ziel!

Bei „komoot“, einem Online-Portal für Outdoorfans, ist Meyer eine große Nummer. Er hat hier 4000 Follower. Zu seinen geführten Touren reisen die Teilnehmer aus Thüringen und Bayern an. Für alle anderen dokumentiert er die Touren mit Bildern und Text und stellt den Routenverlauf zum Nachwandern online.

Manfred Reschke hat in diesem Jahr aufgehört, geführte Wandertouren zu begleiten. Seine Touren stehen nicht online, die hat er in Büchern aufgeschrieben. Wandern und draußen zu sein, heißt auch sich überraschen zu lassen. Einmal die Natur auf sich wirken zu lassen, Dinge zu hören, die in der Stadt untergehen.
https://www.reiseland-brandenburg.de/erlebnisberichte/brandenburg/unterwegs-mit-zwei-wandergurus-in-brandenburg/

Oktober 2019/Januar 2020


01.11.2019: Morgenpost/Abendblatt

"Nirgendwo ist es so schön"

Brandenburgs bekanntester Wanderführer ist ein Berliner. 19 Jahre lang hat Manfred Reschke die schönsten Ecken der Mark mit Wandergruppen erkundet und vier Bücher herausgebracht.

Küstrin-Kietz. Für seine letzte offizielle Tour hätte sich Wanderführer Manfred Reschke wohl kein schöneres Wetter aussuchen können: Goldener Herbst wie aus dem Bilderbuch, dazu die charakteristischen Schreie ziehender Kraniche begleiten die 30-köpfige Wandergruppe auf Fontanes Spuren jenseits der Oder. .......

von Jeanette Bederke
1.11.2019 Morgenpost (Print)
1.11.2019 abendblatt.de --> https://www.abendblatt.de/reise/deutschland/article227519665/Nirgendwo-anders-ist-Deutschland-so-schoen.html


Buchautor und Vielwanderer Frank Meyer war dabei:
"Reschke ist immer gut vorbereitet, besticht durch die Tiefe seiner Detailkenntnis. Die Mischung aus Wissen, persönlichen Anekdoten und Berliner Schnauze macht ihn so unverwechselbar", sagt Frank Meyer, der als bekennender Reschke-Fan bei der letzten geführten Tour des 80-Jährigen dabei ist.
Der Berliner Meyer leitet inzwischen selbst Wandertouren, wie er erzählt. "Aber wenn Reschke dabei ist, wirkt der wie ein Zugpferd auf die Leute. Punktuell kennen sich viele Wanderführer aus. Er aber tut das überall in Brandenburg", erzählt er.......


12.10.2019: Tagesspiegel

Tagesspiegel > Checkpoint >
Mein Wochenende mit ...
Frank Meyer

Seit einigen jahren wandert der Wahlberliner Frank Meyer durch die Stadt und Umland mit dem Anspruch, keine Strecke zweimal zu gehen (klappt fast immer). Zum Fontane-Jahr hat er den 200 Kilometer langen Fontaneweg in Buchform gefasst und teilt seine Pfade auf der Plattform „Komoot“ mit der Welt.

„Wer in Berlin lebt und noch nie den Grunewald, den Tegeler Fließ oder den Havelhöhenweg durchwandert hat, ist hier eigentlich nie angekommen. Was mich gerade interessiert, ist der unweit vom bekannten Nordgraben gelegene, selbst aber weitgehend unbekannte Packereigraben in Wittenau. Er führt fast um das Märkische Viertel herum und sogar mittendurch, an der Cité Foch vorbei und am Wasser entlang – also genau da, wohin sich kaum jemand absichtlich zum Spazierengehen oder Wandern begeben würde. Zu unrecht, wie ich finde. Die Strecke ist grün, hier und da etwas wild, aber gut zu gehen und, im Gegensatz zu manch populärer Wanderstrecke, frei von Müll. Mit dem Märkischen Viertel in Sichtweite hat man stets einen Kontrast zwischen Stadt und Grün, der vielleicht interessanter ist, als zum zwanzigsten Mal die Schlachtenseerunde – so schön sie beim ersten Mal auch gewesen sein mag. Eine Methode übrigens, sich neue Wege zu erschließen, besteht darin, thematische Zusammenhänge zu finden. Zum Beispiel habe ich verschiedene Strecken entlang von Siedlungen der Moderne erstellt. Eine verläuft von der Britzer Hufeisensiedlung zur Gartenstadt Falkenberg über Schloss Britz vorbei am Ideal Hochhaus in der Fritz-Erler-Allee, immerhin dem höchsten Wohnhaus der Stadt, und dem Gropiushaus in der Lipschitzallee – obwohl hier die Architektur den Weg mehr oder weniger vorgibt, ist auch diese Strecke überwiegend grün. Und was ich schließlich als begeisterter Konzertgänger empfehle, ist, sich gerade nach dem Stehen in der Menge etwas die Beine zu vertreten, wo immer man gerade ist, während sich die Konzerteindrücke langsam setzen.

Tagesspiegel > Checkpoint
12.10.2019
https://nl.tagesspiegel.de//r.html?uid=D.B.CLOI._Jr.Bn4T-.A.
Nb8Lgc0u2_9c2GMtSy6nHeyOJCxSdCzr2wUoOmkBgWhEVNgfo1HV5PphHvDO93FuYsbB2OUmcYbfI4pSy0smKA


27./28.07.2019: Berliner Zeitung

So weit die Füße tragen

Der Berliner Frank Meyer ist einer der Profi-Wanderer der Region. Er hat Berlin und Brandenburg laufend erobert

.......

Von Florian Thalmann
Berliner Zetung
> Schönes Wochenende
27./28.8.2019
https://www.berliner-zeitung.de/berlin/freizeit/profi-wanderer-dieser-mann-hat-berlin-und-brandenburg-laufend-erobert-32921346

Infos --> wandern-berlin-brandenburg.de


09.07.2019: Berliner Kurier

Am Wasser entlang
Das Wandern ist des Meyers Lust

Auch ein Wander-Profi wie Frank Meyer braucht ab
und zu eine Pause. Am Schlachtensee finden sich
dafür viele schöne Ecken.
Hand aufs Herz: Sind Sie in ihrer Jugend gern
gewandert? Es gibt wohl nur wenige, die diese Frage
mit einem klaren „Ja“ beantworten können. „Die
meisten laufen mit den Eltern durch die Berge, sind
aber nicht so begeistert“, sagt Frank Meyer. Er selbst
war da – zugegeben – keine Ausnahme. „Wir liefen im
Urlaub die typischen Touren, beispielsweise durch die
Alpen. Und als die Pubertät kam, hatte auch ich keine
Lust mehr.“
Doch die Zeiten ändern sich – keiner weiß das besser
als er: Der Berliner ist heute 50 Jahre alt, gehört zu
den größten Wander-Profis der Region, hat Berlin und
Brandenburg zu Fuß erkundet. Schon zehn Jahre ist
es her, dass er die Lust am Wandern neu entdeckte.
„Ich habe damals eine Sportart gesucht, die einen
guten Ausgleich zum Alltag bietet und nicht mit
großem Aufwand verbunden ist.“
Laufen: Der Kompromiss zwischen
eigenem Anspruch und
Leistungsfähigkeit
Damals war er beruflich sehr eingespannt, suchte ein
Projekt für die Freizeit. 2008 begann er deshalb, in
Etappen den Berliner Mauerweg abzuwandern. „Die
Strecke ist für Radfahrer gedacht, aber sie ist
historisch interessant. Und man wird von der
Langzeitmotivation angetrieben, irgendwann alle
Etappen zu vollenden.“ Meyer entdeckte die Freude
am Wandern, Jahr für Jahr kamen mehr Touren hinzu.
Mittlerweile sei es eine „ausgeprägte Passion“, sagt er
– für Laien leicht untertrieben: Rund 150 Touren
absolviert Meyer im Jahr.
Auf den Touren entdeckt Frank Meyer immer wieder schöne Ecken – er
dokumentiert
sie in seinem Blog.
Laufen gehörte schon immer zu seinem Leben: Über
längere Zeit joggte er, aber mit der eigenen Leistung
war er nie zufrieden. „Ich bin die Strecken zu schnell
angegangen, war zu schnell ausgepowert, fand nie
einen Kompromiss zwischen eigenem Anspruch und
Leistungsfähigkeit.“ Beim Wandern sei das aber
optimal gegeben: „Ich weiß genau, was ich leisten
kann, wie viele Reserven ich habe.“ Abgesehen davon
sei es schön, „weil man deutlich mehr von der
Umgebung mitbekommt. Man kann auch
stehenbleiben, sich mal um die eigene Achse drehen,
die Natur auf sich wirken lassen. Es wird nie
langweilig.“
Frank Meyer wandert nicht ohne
Wasser und Mückenspray
Für seine Touren hat Meyer ganz eigene Regeln – zum
Beispiel, wenn es um die Ausrüstung geht. „Es ist
wichtig, dass man viel zum Trinken mitnimmt, gerade
in den verlassenen Regionen in Brandenburg gibt es
oft keine Möglichkeit, einzukehren. Grundsätzlich esse
ich beim Wandern aber nichts.“ Ebenfalls immer
dabei: Mückenspray. „Auch wenn es nicht so schlimm
erscheint, gibt es Phasen, an denen die Mücken
plötzlich sehr aktiv werden.“ Seine Touren plant er mit
der bekannten Touren-App „Komoot“, wandert
deshalb immer mit dem Handy.
Die moderne Technik sieht er auch als Grund, dass
Wandern den vergangenen Jahren zum Trend wurde,
dass auch junge Leute inzwischen gern wieder Wald
und Heide erkunden. „Aber es gibt auch den ewigen
Konflikt zwischen moderneren und älteren Wanderern
– die, die noch das Handwerk der Navigation mit Karte
und Kompass gelernt haben, mögen die moderne
Technik nicht so. Aber ich habe mich damit noch nie
verlaufen.“ Umso wichtiger: Ein Akku zum Nachladen
des Handys.
Seine Wanderungen plant Meyer mit der Touren-App „Komoot“, Handy
und Tablet sind zum Navigieren immer dabei.
„Mir ist es einmal passiert, dass der Strom leer war. Ich
stand im Niemandsland, aber zum Glück auf einem
markierten Wanderweg.“ Gerade in ländlichen
Regionen könne so etwas gefährlich werden – denn
Wegmarkierungen werden oft von ehrenamtlichen
Helfern angebracht, verwittern im Laufe der Zeit.
Dabei sind es gerade diese abgeschiedenen Ecken,
die Meyer Freude bereiten. „Man kommt immer wieder
mal an einem schönen See vorbei, an einem Bachlauf
– und staunt, wenn man tolle Ecken entdeckt, die gar
nicht so im Bewusstsein verankert sind.“
Wandern Sie auf den Spuren von Frank
Meyer
Für ihn einer der schönsten Wanderwege sei der 66-
Seen-Weg. Erdacht wurde die Strecke von Wander-
Papst Manfred Reschke, Meyers Mentor. „Er ist
Westberliner, kam Ende der 70er-Jahre immer mit
Tagesvisum in die DDR und ließ sich von den
Grenzern Wander-Tipps geben. Jeden Tag erkundete
er ein neues Stück der Wanderwege – über die Jahre
baute er daraus einen Weg, rund 400 Kilometer lang.“
Übrigens: Jeder kann sich auf Meyers Spuren
bewegen, denn der Profi-Wanderer dokumentiert alle
Touren mit Texten und Fotos auf einem eigenen Blog.
„Ich habe auch vor, eine Wanderführerausbildung zu
machen, da bekommt man ein offizielles Zertifikat
vom Deutschen Wanderverband.“ Den großen Teil
seiner Strecken erwandert ihr dennoch allein. „Es ist
schön, mit anderen gemeinsam zu laufen, aber die
Wanderungen sind für mich auch ein sehr wichtiger
Ruhepol.“
+++
Florian Thalmann

Berliner Kurier
9.7.2019
https://www.berliner-kurier.de/berlin/kiez---stadt/am-wasser-entlang-das-wandern-ist-des-meyers-lust-32825418


April 2019 - Rezension

Gefunden bei amazon --> amazon.de > Auf dem langen Fontaneweg > Bewertungen > Rezension anzeigen


1-1 von 1 Rezensionen werden angezeigt

Spitzenrezensionen
Hiltrud
5,0 von 5 SternenÜbersichtlich und klar!!
27. April 2019
Format: TaschenbuchVerifizierter Kauf
Ich möchte diesen Weg in diesem Jahr wandern, weil ich Fontane sehr mag.
Ich denke, das Buch ist mir eine gute Hilfe.
Nützlich


28.04.2019: Hanami

28.4.2019:
Hanami - das beliebte Nachbarschaftsfest unter japanischen Kirschblüten auch dieses Jahr wieder auf dem ehemaligen Grenzstreifen zwischen Teltow und Berlin ab 13 Uhr.
Wir sind mit einem Infostand, Karten, Büchern (auch mit unserem Fontane-Wanderbuch) u.a. dabei.
Besuchen Sie uns!

Regionale Interessengemeinschaft "Der Teltow"


April 2019 an der Ostsee


02.04.2019: Bäke-Courier

Modernes Fontane-Wanderbuch
Artikel im Bäke-Courier 4/ 2.4.2019

--> download [590 KB]


21.12.2018: "Mit den Füßen die Heimat erforschen"

21.12.2018: rbb-zibb/rbb-Mediathek

Frank Meyer im Interview für eine Sendung des rbb, zibb.
--> https://wandern-berlin-brandenburg.de/downloads/zibb-Stille_in_Bad_Freienwalde.mp4


19.02.2019: Pressemitteilung

Fontane-Wanderbuch

Buchvorstellung

"200 Jahre - 200 km

Auf dem langen Fontaneweg
südlich um Berlin
von Köpenick nach Potsdam"

Beschreibung als --> download [716 KB]


19.02.2019: Der Flyer

Das ist es und so geht es:

Unser Flyer zum Buch --> als download [468 KB]